12 Monate unterwegs – 12 Fragen – 12 Antworten!

12 Monate – ein Jahr sind wir nun unterwegs. Und noch kein bisschen reisemüde! Als Spezial-Reisebericht für unser 12 monatiges Jubiläum geben wir Antworten auf die 12 Fragen, die wir von „unserem Publikum“ immer wieder gefragt werden. Viel Spass!

  1. Das schönste Reiseerlebnis

Unmöglich zu beantworten! Es lässt sich schlicht und einfach nicht in Worte fassen, was man in 12 Monaten Reise so alles erlebt. Um die Frage wenigstens ein bisschen zu beantworten: Die Herzlichkeit, Grosszügigkeit und Gastfreundschaft, die wir immer wieder erfahren durften, sind wohl das Grösste und Beste, was wir bisher erlebten. Keine Sehenswürdigkeit, keine Touristenattraktion kann da mithalten!

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  1. Das schönste Reiseland

Jedes Land hat seine Reize, Vor- und Nachteile. Für Veronica wäre das schönste Reiseland wohl China mit seiner vielfältigen Küchen und der einzigartigen Kultur.

Silvans Favorit ist Indien: Dieses Land bietet 24 Stunden am Tag Live-Kino. Kein anderes Land ist so vielfältig, magisch, abgefahren und bezaubernd zugleich! 

Drum tour (Xi'an)

Drum tour (Xi’an)

3. Unser „Geheimtip“

 Russland! Dieses Land geniesst – völlig ungerechtfertigt – bei vielen Europäern einen sehr schlechten Ruf. Man muss Russland selber erleben, um die Schönheit dieses Landes und die Herzlichkeit der Menschen zu erfahren. Die völlig „ausgehungerten“ und ständig betrunkenen Russen in den all-Inclusive-Hotels in der Südtürkei vermitteln leider ein völlig falsches Bild dieses wunderbaren Landes.

Babuschcas

Babuschcas

  1. Die ärgerlichsten Momente

 Zwar haben wir von den Buddhisten gelernt, uns so wenig wie möglich zu ärgern. Aber wenn ein Hund unsere beiden (!) elektrischen Zahnbürsten auffrisst, dann hört auch bei uns die Geduld auf!

  1. Die grösste Gefahr

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Giftschlangen, Krokodile, Skorpione… allen diesen wilden Tieren und noch vielen mehr haben wir direkt in die Augen geblickt. „Gefährlicher als jedes wilde Tier ist der Mensch!“, hat uns vor langer Zeit ein alter Indianer gelehrt. Wie recht er doch hat! Wenn man Tiere respektiert und sich an empfohlene Vorsichtsmassnahmen hält, gerät man kaum in gefährliche Situationen.

Naturkatastrophen können immer und fast überall auftreten. Davor blieben wir bisher gottseidank verschont.

Die grösste Gefahr bisher war ganz klar der Strassenverkehr. Da hatten wir mehr als einmal einen Schutzengel. Ebenfalls gefährlich sind alkoholisierte Menschen: Sie sind – im Vergleich zu wilden Tieren – leider völlig unberechenbar.

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  1. Das vermissen wir am meisten

Das Essen aus der Schweiz und Ecuador. Wie oft würden wir so gerne in eine knackige Bratwurst oder einen richtig stinkigen Schweizer Käse beissen!

Und wieder einmal ein Spiel des FC St. Gallen zu sehen wäre ein wünschenswerter Luxus – wenigstens für Silvan.

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  1. Das macht uns traurig

…dass es auch im Juli 2015 noch so viel Armut und Elend auf der Welt gibt. Hätten wir es nicht selber gesehen, würden wir es nicht glauben.

…dass wir auch im Juli 2015 noch so weit von Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau entfernt sind.

…dass es auch im Juli 2015 noch unzählige Kriege gibt und kein Ende in Sicht ist. Geld, Macht, Religion. Lohnt es sich wirklich, dafür zu sterben?

  1. Ist Euch das Reisen noch nicht verleidet?

Nein! Und das wird es sicher auch nie! Zu viel gibt es noch zu entdecken und erleben. Für uns gibt es nichts Spannenderes als fremde Menschen, Länder und Kulturen.

Wir sind erfüllt von grösster Dankbarkeit für alles, was wir bisher erleben durften und in Zukunft noch erleben werden! (Natürlich gab es zwischendurch auch „Reise-Tiefs.“ Aber diese sind nicht der Rede wert.) 

Silvan preparing "Airag" (Horsemilk with Vodka)

Silvan preparing „Airag“ (Horsemilk with Vodka)

  1. Das denken wir über das Leben in der Schweiz

Die Schweiz ist wahrscheinlich eines der schönsten Länder der Welt. Nur schade, dass sich bei den Menschen fast alles ums Arbeiten und Geld verdienen dreht. „Ich habe keine Zeit“ oder „ich habe Stress“ gehören leider zum Standard-Vocabulaire von Herr und Frau Schweizer. Erst wenn wir in ein (gesundheitliches) Tief fallen, wird uns bewusst, dass das Leben noch mehr zu bieten (gehabt) hätte. Schade, dass so viele Menschen nur von ihren Träumen sprechen und sie nicht in Taten umsetzen.

  1. Tips fürs Reisen

 Sei ehrlich, authentisch und neugierig. Behandle die Menschen stets mit Anstand und Respekt. Sei tolerant gegenüber Andersdenkenden. Trau dich aus deiner „Komfortzone“ heraus und lass dich auf Unbekanntes ein. Vertraue deinem Bauchgefühl… und sei dankbar, dass du die Chance hast zu Reisen. Das ist nicht selbstverständlich!

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  1. Wie geht es weiter mit „unserer“ Myanmar-Schule

Im August reisen wir zum dritten Mal nach Myanmar, um Englisch zu unterrichten. In der Zwischenzeit haben wir mit Freunden aus der Schweiz einen Verein gegründet, um an „unserer“ Schule Projekte im Bereich Bildung und Gesundheit zu realisieren. Weitere Infos folgen – wir freuen uns über deine Unterstützung! (P.S: Spenden können von den Steuern abgezogen werden!!!)

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  1. Wie geht es nun weiter?

Bilder sagen mehr als 1000 Worte:

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Eine kleine aber grosse Überraschung hat stattgefunden: Wir werden in Zukunft wohl einen dritten Platz im Flugzeug reservieren müssen 😉

Wir freuen uns riesig auf dieses Ereignis (voraussichtlich im Januar 2016) und sind unendlich dankbar dafür!

(Der aktuelle Reisebericht „No Stress down under!“ mit mehr Infos findest du weiter unten auf dieser Seite)

12 meses viajando – 12 preguntas – 12 respuestas

Doce meses – ya un año estamos viajando. Y sin embargo, no nos sentimos ni un poquito cansados! Como regalo especial por nuestro aniversario les queremos ofrecer una edición especial donde responderemos a las 12 preguntas Más inquiries por nuestro“público“. Diviértete leyéndolas!
1. ¿Cuál ha sido hasta ahora la experiencia más hermosa?

Es imposible responder! Simplemente no se puede expresar en palabras lo que hemos experimentado en estos 12 meses de nuestro viaje. Pero para responder a la pregunta, al menos un poquito: Lo más impactante es la calidez, la generosidad y la hospitalidad de la gente que se nos permitió vivir una y otra vez durante este viaje, es probablemente lo más grande y mejor que hemos experimentado hasta ahora. Ninguna atracción turística puede igualar esta experiencia!

2. ¿Cuál es el destino de viaje más hermoso?

Cada país tiene sus encantos, pros y contras. Para Verónica, el destino turístico más hermoso es China, con su diversidad culinaria y cultura única.

Silvan considera como destino favorito la India: Este país ofrece teatro en vivo las 24 horas del día. Ningún otro país es tan diverso, mágico y encantador al mismo tiempo!

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3. ¿Cuál es nuestro „consejo secreto“?

Rusia! Este país tiene – totalmente de manera injustificada – para muchos europeos una muy mala reputación. El secreto es visitar Rusia por tu propia cuenta, para experimentar la belleza de esta tierra y disfrutar de la calidez de su gente. La imagen que transmiten los rusos „hambrientos“ y borrachos en los hoteles „all inclusive“ en el sur de Turquía, lamentablemente dan una imagen totalmente falsa sobre este maravilloso país y su gente.

St. Basil Church  with full moon (it's actually a museum and not a church any more)

St. Basil Church with full moon (it’s actually a museum and not a church any more)

4. ¿Cuáles fueron los momentos más molestos?

Aunque hemos aprendido de los budistas, a guardar la calma, hubo un momento donde realmente nuestra paciencia fué puesta a prueba: imagínense que un perro saco nuestros cepillos de dientes eléctricos de la maleta y los masticó hasta destruírlos completamente! Hasta ahí llegó nuestra paciencia.

5. ¿Cuál es el mayor peligro?

Las serpientes venenosas, cocodrilos, escorpiones y otros animales salvajes a los cuáles hemos visto directamente a los ojos, no son tan peligrosos „como es el ser humano lamentablemente! „Si respetas a los animales y tomas enserio las medidas de precaución recomendadas, con seguridad no experimentaras situaciones peligrosas.

Los desastres naturales pueden ocurrir en cualquier lugar. Gracias a Dios, hasta ahora no hemos experimentado ningún tipo de desastre natural.

El mayor peligro hasta ahora es claramente el tráfico. Por suerte nuestro ángel guardián nos ha protegido más de una vez. Otras situaciones peligrosas son con personas ebrias, en comparación con los animales salvajes – estas son por desgracia totalmente impredecibles.

between Scorpions and Cobras: our accommodation!

6. ¿Que es lo que más extrañamos?

Claramente lo que más extrañamos es la comida suiza y ecuatoriana. ¿Cuántas veces nos encantaría comer un cevichito o morder en una salchicha crujiente o disfrutar de un queso suizo realmente apestoso!

Y por lo menos al Silvan le gustaría ver un partido del FC St. Gallen. Este sería un lujo deseable.

7. ¿Que nos produce tristeza?

… Que todavía hay tanta pobreza y miseria en el mundo. Si no hubiéramos visto con nuestros propios ojos, no lo creiríamos.

… Que todavía estamos tan lejos de la igualdad entre hombres y mujeres.

… Que hay un sinnúmero de guerras las cuáles no parecen tener fin. ¿Vale la pena morir por el dinero, el poder y la religión?

8. ¿No se aburren de estar solo viajando?

¡No! Y creemos con seguridad que esto nunca llegará a ocurrir! Hay muchísimo todavía por conocer, descubrir y experimentar. Para nosotros no hay nada más emocionante que conocer gente extraña, países y culturas.

Estamos llenos de gratitud por todo lo que hemos vivido hasta ahora y por lo que seguiremos experimentaremos en el futuro! (Por supuesto, hubo una ocasión donde el viaje nos cansó un poco. Pero sobre esto no vale la pena hablar.)

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9. ¿Que pensamos sobre la vida en Suiza?

Suiza es probablemente uno de los países más bellos del mundo. Es una pena que todo gira alrededor del trabajo y el dinero. Por lo general y desafortunadamente una de las frases típicas del señor y la señora suiza es: „No tengo tiempo“ o „tengo estrés“. Sólo cuando caen enfermos, algunos de ellos realizan que la vida tiene mucho más que ofrecer al trabajo y el dinero. Qué lástima ver que muchas personas sólo hablan de sus sueños y no los hacen realidad.

10 ¿Qué consejos son imprescindibles para viajar?

Ser honesto, auténtico y curioso. Trata a las personas siempre con decencia y respeto. Sé tolerante con los que piensan diferente. Abandona tus „cuatro paredes seguras y confortables“ y déjate llevar por lo desconocido. Confía en tu instinto y permanece agradecido por la oportunidad que tienes para viajar.

11. ¿Qué sucederá con „nuestra“ escuela en Myanmar?

En agosto viajaremos por tercera vez a Myanmar, para enseñar Inglés. Hemos fundado con amigos de Suiza una asociación con el fin de recaudar fondos y ejecutar diversos proyectos en el ámbito de la educación y la salud. Más informaciones están en camino y de antemano les agradecemos por su apoyo! (PS: Las donaciones se pueden deducir de los impuestos !!!)

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12. ¿Y cuáles son nuestros planes para el futuro?

Fotos valen más que mil palabras:

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Un pequeña pero gran sorpresa se llevó a cabo: En el futuro nosotros tendremos que reservar un tercer asiento en el avión ☺ Y bueno nosotros estamos muy contentos y agradecidos por este invaluable regalo!

( El nuevo artículo sobre Australia „No stress down under“ lo encuentras más abajo en esta página =)

12 months on the road – 12 answers to 12 question

12 months – one year have we been traveling. And we are still not a bit tired! As a „special“ for our 12-month anniversary, we provide answers to 12 questions that might be of great interest for our „public. Have Fun!

  1. The most beautiful experience

Impossible to answer! It can simply not be put into words what we have experienced in 12 months traveling. To answer the question at least a bit: The warmth, generosity and hospitality that we have experienced again and again are probably the biggest and best part of our journey. No sight, no tourist attraction can keep up with that!

  1. The most beautiful travel destination

Each country has its charms, pros and cons. For Veronica, the most beautiful travel destination would be China with its diverse cuisines and unique culture.

Silvans favorite is India: This country offers live theater 24 hours a day. No other country is so diverse, magical, wierd and enchanting at the same time!

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  1. Our „secret tip

Russia! This country suffers – completely unjustified – for many Europeans a very bad reputation. You have to experience Russia itself, to experience the beauty of this land and the warmth of its people. The completely „starved“ and constantly drunken Russians in the „all-inclusive hotels“ in south Turkey unfortunately convey a completely false picture of this wonderful country.

St. Basil Church

St. Basil Church

  1. The most annoying moment 

We were taught by the Buddhists to annoy us as little as possible. But as a dog ate our two (!) Electric toothbrushes, our patience was really challanged!

  1. The greatest danger

Poisonous snakes, crocodiles, scorpions … all these wild animals and still many more have we looked directly into the eyes. „More dangerous than any wild animal is man!“, Told us a long time ago an old Indian. How right he is! If you respect animals and adheres to recommended precautionary measures, one gets hardly in dangerous situations.

The greatest threat so far was clearly the road: We had more than once a guardian angel. Also dangerous are drunken people: They are – compared to wild animals – unfortunately totally unpredictable.

  1. What we miss the most

The food from Switzerland and Ecuador. How often would we love to bite into a crispy sausage or a really stinky Swiss cheese! And once again to see a game of FC St. Gallen would be a desirable luxury – at least for Silvan.

 

  1. This makes us sad

… That there is still so much poverty and misery in the world. If we had not seen it ourselves, we would not believe it.

… That in some countries, we are still so far away from equality between men and women.

… That there are still countless wars in July 2015 and no end is in sight. Money, power, religion. Is it worth dying for?

  1. Are you never sick of traveling?

No! And this will surely never happen! Too much is there still to discover and experience. For us there is nothing more exciting than foreign countries and cultures.

We are filled with the deepest gratitude for all that we have experienced so far and will be allowed to experience in the future! (Of course, we occasionally also feel „travel lows.“ But these are not worth talking about.)

with our Chinese friends on the top of Mount Hua

with our Chinese friends on the top of Mount Hua

  1. What we think about life in Switzerland…

Switzerland is probably one of the most beautiful countries in the world. Just a pity that everything revolves around work and earning money. „I have no time“ or „I have stress“ are unfortunately the standard vocabulary of Mr and Mrs Swiss. Only when we fall in a (health) deep, we realize what life would have (had) to offer. Too sad that so many people only speak of their dreams and never dare to realize them.

10. Tips for traveling

Be honest, authentic and curious. Treat people always with decency and respect. Be tolerant of those who think differently. Get out of your „comfort zone“ and let adventures happen. Trust your gut feeling … and be thankful that you have the chance to travel. Too many people don’t even have the chance to leave their country!

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  1. How will we continue with „our“ Myanmar-school

In August, we will travel for the third time to Myanmar, to teach English. Meanwhile we founded with friends from Switzerland an association in order to realize projects in the field of education and health for „our“ school. More information to follow – we appreciate your support!

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  1. What are your next projects?

Pictures say more than a 1000 words:

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A small but great surprise took place: In the future, we probably will have to reserve a third seat in the planes ☺

We are thrilled for this event and are grateful for it!

(Our curent Australia-Report „No stress down under“ is further down on this page)

No Stress „down under“ (deutsch)

Seit 10 Wochen in Australien

Bevor wir mit dem Reisebericht beginnen, hier ein kleines Rätsel:

Welchem Monster-Tier blickt Vero hier wohl in die Augen, dass sie SO ein Gesicht macht? Die Auflösung findest du am Ende dieses Berichts…

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Let’s get started…

Stress?? Was ist das? Das hatten wir das letzte Mal… vor ziemlich genau 12 Monaten, als wir auf unsere Reise aufgebrochen sind. In der Zwischenzeit haben wir dieses Wort aus unserem Wortschatz verbannt. Insbesondere die letzten acht Wochen hier in Australien waren alles andere als stressig. Momentan erleben wir die wohl ruhigsten Wochen der gesamten bisherigen Reise. Und das ist – der Situation entsprechend – auch gut so. Aber nun der Reihe nach:

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Nach unserer Campervan-Tour durchs australische Outback machten wir erstmals Stop in Proserpine, einer kleinen Stadt an der Ostküste. Während drei Wochen lebten und arbeiteten wir auf einem kleinen Campingplatz, wo wir beim Catering und bei Reinigungsarbeiten mithalfen. Kay und Ray, die Besitzer dieses Camps, nahmen uns von Anfang an auf wie Familienmitglieder – wir verbrachten viel Zeit mit und bei ihnen, und lernten durch sie die Australische Kultur (BBQ, Bier, Rugby… sowie unerschöpfliche Grosszügigkeit und Herzlichkeit) hautnah kennen. Besonders faszinierend war der wohnzimmergrosse Kühlschrank des Camps: Ein echtes Schlaraffenland, dessen Inhalt uns Tag und Nacht frei zur Verfügung stand. Gerne wären wir länger bei Kay und Ray und deren Familie geblieben – jedoch mussten wir weiter Richtung Norden nach Cairns, um unseren Campervan rechtzeitig zu verkaufen.

Veronica and Kay preparing Pizza for 70 guests

Veronica and Kay preparing Pizza for 70 guests

on an excursion with Kay & Ray

on an excursion with Kay & Ray

the very best fridge in the world...!!!

the very best fridge in the world…!!!

In Cairns (wo wir uns immer noch befinden) leben und arbeiten wir bei Michelle: Für „Kost und Logis“ helfen wir bei diversen Reparatur- und Renovationsarbeiten in ihrem Haus mit, Kochen, gehen täglich mit den Hunden am Strand spazieren… und geniessen die tollen Ausflüge mit unserer wunderbaren „Chefin“: Michelle liebt die Natur und die Nationalpärke rund um Cairns. Und ihre Leidenschaft ins äusserst ansteckend! Immer wieder führt sie uns zu versteckten Naturschönheiten, welche den „normalen“ Touristen verborgen bleiben, und begeistert uns mit Picknicken an den entlegensten Orten im Regenwald. Dieser Regenwald nördlich von Cairns verdient besondere Erwähnnung: Als ältester Urwald der Welt ist er ein echtes Juwel! Zwischen gigantischen Bäumen, Riesen-Farnen, Palmen, wilden Bächen und undurchdringlichem Dickicht kann man sich wunderbar vorstellen, wie unser Planet ausgesehen haben muss, als er noch von Dinosauriern bevölkert wurde.

Daintree National Park

Daintree National Park

lovely waterfall-breakfast with our gorgeous "boss", marvelous Michelle

lovely waterfall-breakfast with our gorgeous „boss“, marvelous Michelle

Silvan painting the gutter

Silvan painting the gutter

Eigentlich alles wunderbar – wäre da nur nicht unser Campervan, den wir dringend noch vor unserer Abreise verkaufen sollten. Langsam geraten wir in Zeitdruck (wir möchten bewusst das Wort „Stress“ nicht verwenden!). Denn bereits am 23. Juli fliegen wir via Singapur nach Hong Kong, bevor wir am 8. August zum dritten Mal nach Myanmar zu „unserer“ Schule fliegen.

Warum wir die momentane Ruhe hier in Cairns so sehr geniessen, und warum auch unsere nächsten Reisemonate eher ruhig und stressfrei sein soll(t)en, erfährst du im Bericht „12 Monate – 12 Fragen – 12 Antworten!“ bei der letzten Frage – Frage 12.

Ach ja, und hier noch die Auflösung, warum Vero sooooo ein ängstliches Gesicht macht:

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Das „schreckliche Monster“ entpuppt sich bloss als harmloeses Känguru, das nur freundlich sein will und zum „Grüezi“ sagen Vero (völlig überraschend) die Hand reicht. Hier in Australien sind die Kängurus eben noch gut erzogen!

Herzliche Grüsse – bis zum nächsten Bericht (voraussichtlich Mitte August).

Silvan & Veronica

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Mehr Fotos im Menu unter „Fotos Australien“

No Stress „down under“ (espanol)

Durante 10 semanas en Australia

Antes de comenzar con el artículo sobre nuestro viaje, traten de decifrar este misterio:

¿Qué animal monstruoso ve probablemente Vero aquí, que hace que cambie su rostro de tal manera? La solución la encontraran al final de este artículo…

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Vamos a empezar … estrés ?? Qué es eso? Bueno lo tuvimos la última vez antes de empezar con nuestro viaje hace más de 1 año. Y bueno a patir de esta experiencia decidimos omitir esta palabra de nuestro vocabulario. En particular, las últimas ocho semanas aquí en Australia Han sido cualquier cosa, pero menos estresante. Actualmente estamos experimentando las más tranquilas semanas en todo el viaje. Y de acuerdo a la situación actual – es perfecto. Bueno ahora, en orden de los hechos:

Después de nuestro recorrido en el auto- caravana por el interior de Australia, hicimos nuestra primera parada en Proserpine, un pequeño pueblo en la costa este. Durante tres semanas trabajamos y vivimos en un pequeño campamento a cambio de „alojamiento y alimentación“, donde principalmente ayudamos en limpieza y a prepararar alimentos. Kay y Ray, los propietarios del campamento nos hicieron sentir desde el primer momento como unos miembros más de su familia – pasamos mucho tiempo con ellos y de esta manera aprendimos mucho sobre la cultura y costumbres australianas como las: típicas barbacoas, cervezas, rugby … y la calidez y generosidad inagotable. Especialmente fascinante fue la refrigeradora gigante del campamento: un paraíso para cualquiera, cuyo contenido estuvo a nuestra disposición de día y de noche de manera gratuita. Con mucho gusto nos hubíese gustado quedadarnos más tiempo con Kay, Ray y su familia – pero tuvimos que partir hacia el norte con destino final Cairns, para vender nuestra caravana.

Veronica and Kay preparing Pizza for 70 guests

Veronica and Kay preparing Pizza for 70 guests

the very best fridge in the world...!!!

the very best fridge in the world…!!!

on an excursion with Kay & Ray

on an excursion with Kay & Ray

En Cairns (donde nos encontramos actualmente) vivimos y trabajamos con Michelle a cambio de „alojamiento y alimentación“. Aquí realizamos varias tareas como: cocinar, reparar y renovar pequeñas cosas de la casa, pasear todos los días a los perros en la playa … y porsupesto disfrutar las excursiones con nuestra maravillosa „jefa“ Michelle, la cuál es amante de la naturaleza y parques nacionales alrededor de Cairns. Y su pasión en muy contagiosa! Una y otra vez nos lleva a conocer las ocultas bellezas naturales las cuáles permanecen un mito para los turistas „normales“ y nos deleita con picnics en los lugares más remotos de la selva tropical. Esta selva en el norte de Cairns merece una especial mención: esta selva tropical es la más antigua del mundo, y es una verdadera joya! Entre árboles gigantes, helechos gigantes, palmeras, ríos, riachuelos y matorrales impenetrables uno puede imaginarse lo maravilloso que nuestro planeta debío ser, cuando este estuvo habitado por los dinosaurios.

Daintree National Park

Daintree National Park

Silvan painting the gutter

Silvan painting the gutter

lovely waterfall-breakfast with our gorgeous "boss", marvelous Michelle

lovely waterfall-breakfast with our gorgeous „boss“, marvelous Michelle

En realidad, todo sería maravilloso – si no fuera por nuestro auto- caravana, el cuál debemos venderlo antes de nuestra partida. Poco a poco sentimos la presión del tiempo (concientemente no lo queremos llamar „estrés“), ya que el 23 de julio viajaremos a Singapur y luego a Hong Kong, antes de regresar el 8 de agosto a „nuestra“ escuela en Myanmar por tercera ocasión. Pero bueno al fin y al cabo nuestro objetivo de mejorar el idioma Inglés fué cumplido.

¿Por qué estamos aquí en Cairns disfrutando de la tranquilidad, y por qué nuestros próximos meses de viaje serán tranquilos y sin estrés, descubriras en el artículo „12 meses – 12 preguntas – 12 respuestas“ la clave está en la última pregunta – la pregunta 12.

Ah, y aquí está la solución porque Vero hace esa mueca de miedo:

El „horrible monstruo“ resulta ser tan solo un canguro amigable que solo quería decir „hola“ a Vero tomándola sorprendente de la mano. Aquí en Australia, los canguros son también muy educados!

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Bueno esto ha sido todo por hoy. Les enviamos unos saludos muy cordiales y hasta el próximo artículo (el cuál aparecerá a mediados de agosto).

Silvan y Verónica

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Mas fotos en el menu sobre „Fotos Australia“

No Stress „down under“ (english)

Already 10 weeks in Australia

Before we begin with the travel report, here a little riddle:

In which monster-animal’s eyes looks Vero here that she makes such terrible face? You will find the answer at the end of this report …

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So let’s get started …

Stress ?? What is that? The last time we had stress was … when we started our trip exactly 12 months ago. In the meantime, we have banned this word from our vocabulary. In particular, the last eight weeks here in Australia were anything but stressful. We are currently experiencing the most quietest weeks of the whole trip so far. And that is – according to the current situation – a good thing. But what happened in the last couple of weeks?

After our campervan-tour through the Australian outback, we made the first stop in Proserpine, a small town on the east coast. For three weeks, we lived and worked in a small campsite, where we helped with the catering and cleaning. Kay and Ray, the owners of the camp, made us from the very beginning feeling like family members – we spent a lot of time with them, and they thaught us the real Australian way of life (BBQ, beer, rugby … and endless generosity and warmth). One oft he most fascinating things oft he camp was the big fridge in the size of a living room: A true land of plenty, wchichs, contents were free available for us day and night. We gladly would have stayed longer with Kay and Ray and their lovely family – but we had to go north to Cairns to sell our campervan on time.

on an excursion with Kay & Ray

on an excursion with Kay & Ray

Veronica and Kay preparing Pizza for 70 guests

Veronica and Kay preparing Pizza for 70 guests

the very best fridge in the world...!!!

the very best fridge in the world…!!!

In Cairns (where we still are), we live and work with Michelle: For „food and accommodation“, we help with various repair and renovation work in her home, do cooking, take the dogs daily wor walks on the beach… and enjoy the beautiful excursions and conversations with our wonderful „boss“: Michelle loves the nature and national parks around Cairns. And her passion for it is highly contagious! Again and again she brings us to hidden natural beauties that remain hidden from the „normal“ tourists. She surprises us with picnics on the most remote places in the Daintree rainforest. This rainforest north of Cairns deserves special explanation: As the oldest rainforest in the world, he is a real gem! Between gigantic trees, giant ferns, palms, wild streams and impenetrable thicket one can imagine easily how our planet must have looked like, when it was still inhabited by dinosaurs.

Silvan painting the gutter

Silvan painting the gutter

lovely waterfall-breakfast with our gorgeous "boss" Michelle

lovely waterfall-breakfast with our gorgeous „boss“ marvelous Michelle

Daintree National Park

Daintree National Park

Actually, everything is wonderful – if it were not still our campervan which we should sell before our departure of Australia. Slowly we get into time pressure (we deliberately do not want to use the word „stress“). Because already on 23 July we fly via Singapore to Hong Kong, before we fly on August 8 for the third time to „our“ school in Myanmar.

If you want to know why we are so much enjoying the momentary calm times here in Cairns, and why our next travel months should be rather quiet and stress-free, you are most welcome to read the article above „12 months – 12 questions – 12 answers“. The answer ist fo find in the last question – question number 12.

Oh, and here is the solution to the riddle at the beginning, why Vero looks sooooo anxious:

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The „horrible monster“ only turns out to be a harmlesss kangaroo that just wants to be friendly and say „Hellol“ to Veronica by (very surprisingly though!!) shaking her hand. Here in Australia, the kangaroos are just more well behaved!

Kind regards – until the next report (expected in mid-August).

Silvan & Veronica

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