Tu Gutes und sprich darüber…

Englischunterricht für junge Nonnen und Mönche in Sagaing Hill/Myanmar

 Auf einer privat geführten Tour durch die Vororte von Mandalay sind wir mehr oder weniger zufällig in einer Klosterschule für Waisenkinder und Kinder aus ärmsten Familien Myanmars vorbeigekommen. Die äusserst fotogenen kleinen Novizen und Nonnen in ihren farbigen Kutten haben uns sofort fasziniert. Auf den zweiten Blick war aber schnell zu erkennen, dass viele der Kinder krank sind. Nachdem wir uns beim Schulleiter über die Geschichte der Schule und die Schicksale der Kinder informiert haben, stand für uns ziemlich bald klar: Wir möchten gerne an diesem Ort bleiben, hier arbeiten und „etwas Gutes tun!“ Wenige Tage später waren wir zurück und haben unsere Tätigkeit aufgenommen.

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Die meisten Kinder, die hier zur Schule gehen, haben kein Zuhause. Sie kommen ursprünglich aus ganz Myanmar und wurden von Verwandten oder Bekannten bei der Schule abgegeben, mit der Bitte, sie aufzunehmen. Gegründet wurde die Schule im Jahr 2003 von „Pontschi“, einem Buddhistischen Mönch. Waren es im Jahre 2003 gerade mal 31 Schüler, sind es in der Zwischenzeit knapp 2100. Das Problem: Fehlende Infrastruktur, fehlende Unterkünfte, fehlendes Schulmaterial… und vor allem: fehlende Lehrkräfte! Aus diesem Grund haben wir gleich am ersten Morgen je eine Klasse mit 40 – 60 Kindern übernommen, um ihnen Englischunterricht zu erteilen.

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Zugegeben: so völlig unvorbereitet vor knapp 60 erwartungsvollen kleinen Novizen und Nonnen in einem überfüllten, stickigen Klassenzimmer und ohne Wandtafel und Schreibmaterial zu stehen, war auch für mich als erfahrener Lehrer eine ziemlich grosse Herausforderung! (Dass dies auch für Vero als Pflegefachfrau nicht gerade einfach war, muss nicht betont werden…) Glücklicherweise wurde im Verlauf des Morgens noch ein altes „Whiteboard“ und zwei Schreiber herbeigeschafft – der Unterricht konnte also beginnen.

Vero hat die 12 – 14 jährigen Kinder unterrichtet, meine waren 15 – 18 Jahre alt. Die Arbeit war ein echtes Vergnügen. Die Kinder waren äusserst lerneifrig, motiviert, diszipliniert – und vor allem dankbar! Ein Beispiel: Nach jeder Unterrichtseinheit standen die Schüler auf und sprachen im Chor: „Thank you, teacher.“ Und praktisch nach jeder Stunde kamen Schüler vorbei, wollten etwas nochmals erklärt haben, stellten Fragen oder verlangten Zusatzaufgaben. Wenn wir morgens aus unserer Unterkunft traten, riefen uns die Kinder von weitem zu: „Good morning, teacher!“, und begleiteten uns auf unserem Weg ins Klassenzimmer. Trugen wir etwas bei uns, wurde es uns sofort von den Kindern abgenommen und getragen mit den Worten: „Me help you, teacher!“ Als wir einmal eine Stunde vor Nachmittags-Unterrichtsbeginn am Mittagessen waren, klopfte Veros Klasse an unsere Türe mit der Frage, ob sie nicht schon jetzt mit dem Unterricht beginnen könne. Immer wieder wurden wir von unseren „Kids“ mit kleinen Geschenken wie Schmuck oder Zeichnungen überrascht.

Wenn wir morgens aufstanden, waren die Kinder bereits am lernen. Und wenn wir abends gegen 23 Uhr ins Bett gingen, hörten wir die Schüler lautstark ihre Vokabeln, Texte etc. auswendig lernen.

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Die jungen Novizen und Nonnen wohnen entweder in den umliegenden Klöstern oder in der Schule selbst. Sie führen bereits als Kinder den harten Lebensstil der „grossen“ Mönche, sprich: morgens zwischen 4 und 5 Uhr aufstehen, beten, dann auf Betteltour gehen… dann folgt der Unterricht. Wer nicht im Kloster wohnt, wohnt in der Schule: Etwa 20 Kinder wohnen und schlafen in jedem Schulzimmer. Natürlich auf dem Boden – Betten gibt es keine. Und Privatsphäre ist sowieso ein Fremdwort. 2100 Kinder teilen sich gerade mal 20 WC’s. Auch unsere Unterkunft war ganz schlicht: Wir hatten zwar einen eigenen Raum in einem kleinen Häuschen auf dem Schulgelände, aber auch wir schliefen auf dem Boden, den wir uns mit zahlreichen Ameisen und anderen Insekten teilten.

Unsere Unterkunft

Unsere Unterkunft

Interessant war unser Fortschritt im Bereich Ekel-Überwindung: Unsere „Dusche“ war ein Waschbecken, gefüllt mit Wasser aus dem vorbeifliessenden Fluss. Trauten wir uns anfangs kaum, dieses Wasser auf unsere nackte Haut zu giessen, duschten wir uns am Schluss damit wie wenn es frisches Quellwasser wäre.Besonders gestaunt haben wir, als uns Bobo erklärt hat, dass viele Menschen in Myanmar genau dieses bräunliche Wasser auch als Trinkwasser benutzen. Aber wer ist Bobo? Bobo ist eine junge Frau, die seit drei Jahren mit viel Idealismus und Aufopferung für diese Schule arbeitet. Ihr Lohn ist weit unter den Durchschnittslöhnen Myanmars, doch das ist ihr egal: Sie sieht Sinn in ihrer Tätigkeit, und das macht sie glücklich. Geregelte Arbeitszeiten? Wochenende? Ferien? Kennt sie nicht. „Die Kinder und die Schule brauchen mich!“ (Es ist genau diese Art von Idealismus, die uns an dieser Schule so fasziniert!) Bobo war während dieser Zeit unsere Ansprechsperson und hat uns praktisch rund um die Uhr betreut. Besonders beeindruckend waren die Ausflüge mit ihr zu ihrer Familie, auf die Märkte und in die umliegenden Dörfer – dadurch hatten wir das Glück, Myanmar in seiner authentischsten Form kennen zu lernen.

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Speziell schön war der Kontakt zu unseren Schülern: Als wir in Yangon das erste Mal buddhistischen Mönchen begegneten, wussten wir nicht richtig, wie man sich ihnen gegenüber verhalten soll. Auch unseren Schülern gegenüber hatten wir am Anfang grossen Respekt. Aber irgendwann wurde klar, dass auch sie nur Menschen sind. Schnell ist das Eis gebrochen und wir lachten viel zusammen oder sprachen über Fussball (praktisch alle Jungs sind Fan von Manchester United). Einmal hat mir ein Novize voller Freude sein ManU-T-Shirt gezeigt, das er heimlich stolz unter seiner Kutte trug. Besonders erfreulich war, wie unsere Schüler Fortschritte machten in Englisch. Nach ein paar Trainings trauten sie sich bereits, aktiv auf Touristen zuzugehen und sie mit Fragen zu löchern – was auch für die Touristen ein interessantes Erlebnis war. (Auf die Frage, welches der beste Fussballclub ist, antworten „meine“ Jungs per sofort nicht mehr mit „Manchester United“, sondern mit „FC St. Gallen, of course!“)

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Während dieser Zeit lernten wir viel über den Buddhismus und das Leben als Mönch/Nonne. „Pontschi“ gewährte uns das Privileg, dass er uns als Gäste an verschiedene religiöse Zeremonien einlud, die wir als „normale“ Touristen sonst nie gesehen hätten.

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Der Abschied von der Schule war schwer – für uns, wie auch für unsere Klassen. Hunderte von Abschiedsfotos wurden geknipst, Abschiedsgeschenke ausgetauscht und Tränen vergossen. Am letzten Abend wurden wir von der Schule nahestehenden Personen insgesamt 4 Mal zum Essen und am nächsten Morgen gleich noch zum Frühstück eingeladen. Die Dankbarkeit und Wertschätzung war beispiellos!

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Die Schule, die Kinder und Myanmar sind uns wirklich ans Herz gewachsen! Für uns ist klar, dass wir die Schule auch in Zukunft unterstützen wollen: Nicht mit Worten, sondern vor allem mit Taten. Diese Kinder haben nur dann eine sichere Zukunft, wenn sie eine Schulbildung haben.

Unser nächster Schritt ist u.a. der Aufbau einer Internetseite für die Schule mit den wichtigsten Informationen & Möglichkeiten zum Geld spenden (die Schule finanziert sich ausschliesslich durch Spenden).

Möchtest du mehr erfahren oder sogar etwas spenden? Unter der Rubrik „Schule Myanmar“ findest du weitere Informationen. (Die Internetseite sollte ca. Mitte Dezember aufgeschaltet sein.)

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Myanmar: Unterwegs zwischen Buddhas und Pagoden

Als wir in Myanmar ankamen, dachten wir zuerst, dass wir mit einer Zeitmaschine in die Vergangenheit geflogen sind: Noch vor wenigen Stunden genossen wir den so bequemen Komfort der modernen südkoreanischen Grossstädte, und plötzlich befanden wir uns zwischen Bambushütten, Ochsenkarren und bettelnden Mönchen.

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Myanmar ist tatsächlich eines der ärmsten Länder der Welt. Bis vor wenigen Jahren waren die Grenzen noch dicht. Touristen durften das Land nicht bereisen. Nach und nach öffnet sich das Land nun dem Tourismus. Coca Cola ist in der Zwischenzeit überall erhältlich, Bancomaten gibt es nun in jeder Stadt, und Mobilfunk und Internet sind (in bescheidener Qualität) in den touristischen Zentren verbreitet. Als Tourist fühlt man sich sehr rasch wohl und willkommen: Die Menschen im „goldenen Land“ zeigen sich gegenüber Ausländern äusserst freundlich, respektvoll und zuvorkommend. Einzig in der Infrastruktur muss man gewisse Absrtiche machen (mehr Infos unter „Reisetips“).

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Trotz den immer grösser werdenden Touristenströmen ist das Land noch nicht vom Massentourismus beherrscht. Jedoch wird es wahrscheinlich nur noch wenige Jahre dauern, bis das Land seine „Unschuld“ und Ursprünglichkeit verloren hat: Hochhäuser, Einkaufscentren, Luxushotels etc. schiessen aus dem Boden wie Pilze! Seit die Grenzen geöffnet wurden, wittern ausländische Firmen das grosse Geschäft und investieren fleissig in Myanmar. Es ist eine Frage der Zeit, bis die Ochsenkarren durch Traktoren ersetzt werden und die bunten Dorfmärkte den modernen Shoppingmalls weichen müssen. Selbstverständlich braucht das Land Fortschritt – die hygienischen Bedingungen sind katastrophal, die Leute wohnen teilweise noch wie im Mittelalter, im Bereich Schule/Bildung besteht riesiger Aufholbedarf… Das Problem ist ganz einfach, dass die Veränderungen zu schnell stattfinden und viele Menschen mit den schlagartigen Fortschritten überfordert sind. Ein weiteres Problem sind die politischen Unruhen: In vielen Gebieten herrscht Bürgerkrieg – es gibt über 130 verschiedene Stämme, und es wird noch eine lange Zeit dauern, bis diese (wenn überhaupt) einmal zu einem Land vereint sein werden. Diese Gebiete (geschätze 70 % des Landes) dürfen von Touristen nicht besucht werden, da es wegen den politischen Spannungen zu gefährlich ist. (Unvorstellbar, dass in einem Land mit knapp 2000 km Küstenlänge nur gerade 5 Strände für Touristen zugänglich sind…) In diesen Gebieten herrscht auch – wer hätte es anders gedacht – grosse Armut.

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Der Bevölkerung sieht man die Probleme nicht an: Überall wird gelächelt, die Menschen sind äusserst geduldig, tolerant und scheinen sehr zufrieden. Auf die Religion und bestimmte Traditionen wird in Myanmar besonderen Wert gelegt: Alt und Jung tragen mehrheitlich die „Longis“ (Stoff-Röcke), und Frauen und Kinder tragen sich noch heute als Kosmetik täglich eine ockerfarbene Paste einer speziellen Baumrinde ins Gesicht auf. Alles scheint noch sehr ursprünglich und echt. Die Buddhistischen Mönche, denen man täglich auf der Strasse begegnet, werden äusserst respektvoll behandelt. Sie müssen nie um Spenden betteln: Im Gegenteil, der „Geber“ ist dankbar, wenn er dem Mönch etwas spenden darf.

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Welchen Stellenwert der Buddhismus hat, zeigt sich auch an den unzähligen Klöstern, Tempeln und Pagoden, die überall zu sehen sind. Wohnt man nahe bei Klöstern, wird man teilweise Tag und Nacht ununterbrochen mit monotonen Gebeten aus Lautsprechern berieselt. Während Vero und ich am liebsten die Lautsprecher-Kabel durchgeschnitten hätten, scheint das die Buddhisten in keiner Art und Weise zu stören. Kriminalität gibt es in Myanmar so gut wie keine (und entsprechend fühlten wir uns immer sehr sicher): Auch dies ist höchstwahrscheinlich auf die Religion zurückzuführen.

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Auf unserer Reise durch Myanmar haben wir anfangs die klassische Touristenvariante gewählt: In Yangon, der ehemaligen Hauptstadt, besuchten wir all die wunderschönen Buddha-Statuen, Pagoden und Tempel. Das gleiche in Bagan: Die alte Tempel-Ruinenstadt ist, vor allem bei Sonnenauf- und Untergang, wirklich ein Highlight, das man auf keinen Fall verpassen darf.

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Der Inle-Lake mit seinen schwimmenden Gärten und den „mit einem Bein rudernden“ Fischern ist ebenfalls sehr reizvoll. Und die Stadt Mandalay (der Name Mandalay klingt doch einfach wundervoll!) ist eigentlich nichts Besonderes – es sei denn, man besucht die verschiedenen Vororte mit ihren wunderschönen Brücken, Tempeln und Pagoden.

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Und genau bei diesen Vororten, genauer gesagt in Sagaing Hill, sind wir „hängen“ geblieben. Mit Sabine und Katja, unseren zwei deutschen Reisefreundinnen, haben wir diese Vororte besucht und sind mehr oder weniger zufällig in einer Art Klosterschule für Waisenkinder und Kinder aus ärmsten Verhältnissen vorbeigekommen. Zum einen sind uns die zahlreichen kleinen lachenden Novizen und Nonnen in ihren weinroten und pinkfarbigen Robben sofort ans Herz gewachsen. Zum anderen haben wir sehr schnell erkannt, dass in dieser von einem buddhistischen Mönch geleiteten Schule wirklich sinnvolle und wichtige Arbeit geleistet wird: Über 2000 Kinder, die sonst keine Zukunft hätten, kriegen hier gratis ein Dach über dem Kopf, Verpflegung, und – das Allerwichtigste: Bildung! Um es kurz zu machen: Vero und ich haben beschlossen, für die verbleibenden zwei Wochen unseres Myanmar-Urlaubes in diese Schule zurückzukehren und hier in verschiedenen Bereichen, vor allem als Englischlehrer, mitzuhelfen. Und dies führte zum wohl schönsten und eindrücklichsten Abenteuer der bisherigen Reise! (Mehr dazu im Artikel „Tu Gutes und sprich darüber…“)

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„Haz el bien y habla de ello …!“

Enseñanza de Inglés para jóvenes novicios y novicias Budhistas en Sagaing Hill / Myanmar (Birmania)

En una visita guiada a través de los suburbios de Mandalay visitamos por casualidad un colegio monástico de novicias/novicios Budhistas, huérfanos y niños de las familias más pobres de Myanmar. Estos niños son muy fotogénicos con sus atuendos y realmente nos han dejado fascinados. En una segunda mirada, sin embargo, nos dimos cuenta inmediatamente que muchos de estos niños están enfermos. Después de una corta información acerca de la historia de la escuela y el destino de los niños, para nosotros estaba claro que nos gustaría trabajar aquí y ayudar a los más necesitados. Unos días más tarde estuvimos de vuelta y empezamos con nuestras labores.

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La mayoría de los niños que van a la escuela, no tienen un hogar. Ellos originalmente vienen de todas partes de Myanmar y fueron prácticamente dejados allí por familiares o amigos, con la petición de que sean educados. La escuela fué fundada en el año 2003 por „Pontschi“, un monje budista. La escuela empezó con 31 estudiantes y en la actualidad la Institición cuenta con 2100 estudiantes. El problema es la falta de infraestructura, la falta de vivienda, la falta de material escolar … y, sobre todo, la falta de maestros!. Por esta razón, tuvimos la primera mañana una clase cada uno con 40 a 60 jóvenes para enseñarles inglés.

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Fué realmente un reto muy grande el dictar clases de inglés ante 60 jóvenes ansiosos por aprender en un pequeño y caluroso salón, sin pizarra y materiales escolares, incluso para mí un maestro con experiencia! (Que esto no fue fácil para Vero como enfermera, no debo mencionarlo…) Afortunadamente, en el transcurso de la mañana fué traída una „pizarra“ y dos marcadores – y la clase de Inglés pudo ser dictada.

Vero enseñó a los niños entre 12 a 14 años y yo enseñé a los niños entre 15 a 18 años. Dictar clases de Inglés fue realmente un verdadero placer. Los niños estuvieron muy ansiosos por aprender, muy motivados, disciplinados – y especialmente agradecidos. Un ejemplo: después de cada lección, los estudiantes se ponían de pie y decían en coro „¡Gracias, maestro“. Y prácticamente cada vez al final de la lección los estudiantes se acercaban haciendo preguntas o piediendo tareas adicionales para practicar lo aprendido. Al salir de nuestra pequeño dormitorio los niños nos saludaban en voz alta „Buenos días, maestros!“, Y nos acompañaban en nuestro camino hacia el salón de clases. Si llevabamos algo con nosotros, inmediatamente era tomado y llevado con las palabras: „Yo le ayudo a llevar esto, maestro“ .

Una vez, una hora antes de que empieze el horario diurno, los estudiantes de Vero tocaron a nuestra puerta con la pregunta si fuera posible comenzar las clases una hora antes. Este tipo de acciones nos demsotraban cuán interesados estaban los jóvenes por aprender. Los niños nos sorprendían una y otra vez en forma de agradecimiento con pequeños regalos como flores, joyas o dibujos.

Increíble, cuando nos levantamos por la mañana los niños ya estaban aprendiendo. Y cuando nos íbamos a dormir alrededor de las 11 pm. oíamos a los estudiantes repitiendo en coro y estudiando de memoria y en voz alta su vocabulario, lecciones, etc.

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Los jóvenes viven ya sea en los monasterios para monjes o monjas en los alrededores de la escuela o en la propia escuela (en las aulas). Desde muy pequeños ellos llevan una vida dura y disciplinada como hijos de los „grandes“ monjes. En la mañana se levantan a las 4 de la mañana: primero oran, meditan y luego salen a las calles para pedir donaciones ( por lo gneral reciben alimentos, frutas) finalmente retornan al monsterio y desayunan. A las 8 de la mañana se dirigen a la escuela. Quién no vive en el monasterio, vive en la escuela: Cerca de 20 niños viven y duermen en cada aula. Por supuesto, en el suelo – no hay camas. Y por supuesto la palabra privacidad no existe en su vocabulario, increíble 2100 niños comparten 20 baños.

Nuestro alojamiento fué bastante simple: Tuvimos una habitación privada en una pequeña casa en la escuela, pero nosotros dormimos también en el suelo, el cuál compartimos con muchas hormigas y otros insectos.

Unsere Unterkunft

Unsere Unterkunft

Lo interesante fue nuestro progreso en la superación de nuestros miedos y repugnacias: Nuestro „ducha“ era un fregadero lleno de agua amarillenta del río. Al principio casi no nos atrevíamos a tomar una ducha con esta agua, al final lo hacíamos como si fuese con agua fresca de manantial. Sobre todo hemos sido sorprendidos cuando Bobo nos explicó que muchas personas en Myanmar utilizan esta agua pardusca para beber. Pero, ¿quién es Bobo? Bobo es una chica joven que ha estado trabajando durante tres años con mucho idealismo y sacrificio para esta escuela. Su sueldo esta muy por debajo de los salarios medios en Myanmar, pero eso no le importa: ella ve la importancia de su trabajo aquí y eso es lo que la hace felíz. Un horario fijo de trabajo? fines de semana libre? vacaciones? Ella no conoce esto . „Los niños y la escuela me necesitan, responde sonriendo!“ (Es exactamente este tipo de idealismo el cuál nos fascina en esta escuela!). Bobo fué durante este tiempo nuestra persona de contacto. Particularmente impresionante fueron los viajes con ella donde su familia, a los mercados y a los pueblos de los alrededores – asi tuvimos la suerte de conocer Myanmar en su forma más auténtica.

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Especialmente agradable fue el contacto con nuestros estudiantes: La primera vez en Yangon cuándo tuvimos la oportunidad de hablar con los monjes no sabíamos realmente cómo comportárnos, ya que existen diferentes etiquetas. Al principio fue similar con nuestros estudiantes, pero con el tiempo se hizo evidente que ellos también eran ser humanos. El hielo se rompió pronto y al final reímos mucho juntos y hablábamos de fútbol (prácticamente todos los chicos son hinchas del Manchester United). Una vez un novicio lleno de alegríame indicó su camiseta de Manchester United la cuál llevaba con orgullo en secreto bajo su túnica. Fué especialmente alentador observar los progresos que nuestros estudiantes iban realizndo día a día en Inglés. Después de unos pocos ejercicios se atrevieron a preguntar a turistas preguntas de la vida diaria. Esta fué una experiencia interesante para los turistas también. (Cuando un turista preguntó cuál es el mejor club de fútbol? „mis“ chicos respondieron inmediatamente“Manchester United“.

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Durante este tiempo, aprendimos mucho sobre el budismo y la vida como monje / monja. „Pontschi“ nos ha concedido el privilegio de invitarnos a varias ceremonias religiosas que nunca hubiésemos podido visitar como turistas „normales“.

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El dejar la escuela no fué fácil – para nosotros y para nuestros estudiantes. Cientos de fotos fueron tomadas a la hora de despedirse, hubo intercambio de regalos y también lágrimas fueron derramadas. En la última noche fuímos invitados de inmediato, por familiares del Rector de la escuela un total de 4 veces para la cena y la mañana siguiente para el desayuno. La gratitud y reconocimiento fue sin precedentes!

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La escuela, los niños y Myanmar son algo muy especial para nosotros! En nuestros planes, está claro que queremos seguir apoyando la escuela en un futuro no con palabras, sino sobre todo con hechos. Estos niños sólo tienen un futuro seguro, si tienen una buena educación.

Nuestro próximo paso es, entre otras cosas, la creación de un sitio web para la escuela con la información más importante y maneras de donar dinero (la escuela se financia en su totalidad por donaciones).

¿Quieres saber más, o incluso donar algo? Bajo el título „Myanmar Escuela“ encontrarás información adicional. (La página web estará lista a mediados de diciembre.)

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„Do something good and talk about it …!“

Teaching English to young monks and nuns in Sagaing Hill / Myanmar

On a private guided tour through the suburbs of Mandalay, we passed more or less randomly in a convent school for orphans and children from the poorest families in Myanmar. The extremely photogenic little novices and nuns in their colorful robes have fascinated us. At second glance, however, was quick to realize that many of the children are sick. After we informed us about the history of the school and the fate of the children, it soon became clear to us that we would like to stay in this place and work here. And a few days later we were back and immediately we started to work as English teachers.

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Most of the children who go to school here have no home. They originally come from all over Myanmar and were discharged from relatives or friends in the school, with the request to accept and educate them. After the foundation of the school in 2003 by „Pontschi“, a Buddhist monk, there were just 31 students there. In the meantime, there are almost 2100 students who attend classes in „Aung Myae Oo“. The problem: Lack of infrastructure, lack of accommodations, lack of school supplies … and above all, lack of teachers! For this reason, the both of us started the first morning with a class of 40 – 60 children, to teach them English.

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I have to admit, the fact to stand suddenly and completely unprepared in a crowded, stuffy classroom without blackboard and writing materials with nearly 60 high motivated young novices and nuns, was a pretty big challenge, even for me as an experienced teacher! (That this was not easy for Vero as a nurse, must not to be said…) Fortunately, after a good while, an old „whiteboard“ and two markers were brought to my room – that made the teaching a little bit easier.

Vero taught the 12 – 14 year old children whereas I had the 15 – 18 years old teenagers. The work was a real joy. The children were very eager to learn, motivated, disciplined – and especially grateful! An example: After each lesson, the students stood up and spoke in unison: „Thank you, teacher“. And practically after every lesson, the students wanted to have something explained again, or they required additional tasks. When we stepped out of our accomodation in the morning, the children were calling to us from a distance, „Good morning, teacher!“, and accompanied us on our way into the classroom. If we carried something with us, it was immediately taken from us by the children and carried with the words: „Me help you, teacher“. Once, Veros students knocked at our door, asking her if they could already start classes one hour before. Again and again we were surprised by our „kids“ with small gifts such as jewelry or drawings. Usually, when we got up in the morning, the children were already learning. And in the night at around 11pm, when we went to bed, we heard the students loudly learning their vocabulary, lyrics, etc by heart.

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The young novices and nuns live either in the surrounding monasteries, nunneries or in the school itself. They experience already as children the hard life of the „big“ monks. They get up in the morning between 4 and 5 am, pray, then they go on begging tour, followed by breakfast and after school starts. About 20 children live and sleep in every classroom. On the floor, of course, as there are no beds. And privacy is an unknown word. 2100 children share only 20 toilets.

Our accommodation was quite simple: We had a private room in a small house on the school grounds, but we slept on the floor, which we shared with many ants and other insects.

Unsere Unterkunft

Unsere Unterkunft

What was interesting was our progress in overcoming our disgust: Our „shower“ was a sink filled with brownish water from the river. At the beginning, we dared hardly to wash us with this water but we showered us at the end of it as if it had been fresh spring water. We were very astonished after Bobo had explained us that many people in Myanmar are using exact this brownish water as drinking water. But who is Bobo? Bobo is a young woman who has been working for three years with a lot of idealism and sacrifice for this school. Her salary is far below the average wages of Myanmar, but that does not matter to her: she sees the meaning in her work, and that makes her happy. Regular working hours? Weekend? Holiday? She does not know what that means. „The children and the school need me!“ (It is exactly this kind of idealism that fascinated us at this school!) Bobo was during this time our contact person and took care of us practically 24 hours a day. Particularly impressive were the trips with her to her family, to the markets and the surrounding villages – this was a unique opportunity to see Myanmar in its most authentic form.

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Especially nice was the contact with our students: When we met for the first time Buddhist monks in Yangon, we did not really know how we should behave towards them. Also towards our students, we had at the beginning great respect. But eventually it became clear that they are only human, too. The ice was broken quickly and we laughed a lot together and talked about football (practically all guys are a fan of Manchester United). Once, a novice showed me full of joy his Manchester United T-shirt, which he wore secretly under his robe.

It was particularly encouraging for us when we saw how fast the students progressed in English. After a few trainings, they already dared to actively reach out to tourists and ask them all kinds of questions – what also was an interesting experience for the tourists.

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During this time, we learned a lot about Buddhism and the life as a monk / nun. „Pontschi“ granted us the privilege that he invited us as guests in various religious ceremonies, that we never would have seen as „normal“ tourists.

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Leaving the school was difficult – for us and for our students. Hundreds of photos were taken, gifts were exchanged and tears were shed. On the last night, we were invited by the school related parties a total of 4 times for dinner, and the next morning for breakfast. The gratitude and appreciation was unprecedented!

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The school, the children and Myanmar have become very important to us! For us, it is clear that we want to support the school in the future, not only with words but especially with deeds. These children only will have a secure future if they have a good education.

Our next step is to create a website for the school with the most important information and ways for donations (the school is funded entirely by donations).

Want to learn more, or even donate something? Under the heading „School Myanmar“ you can find additional information. (The website should be online around the end of December.)

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Myanmar (Birmania): Cómo viajar entre Budhas y pagodas

Cuando llegamos a Myanmar (Birmania), al principio pensamos estar entrando a una máquina del tiempo y regresando al pasado. Hace unos días, disfrutabamos de las comodidades que ofrecen las principales modernas ciudades surcoreanas y de repente nos encontramos entre chozas de bambú, carretas llevadas por bueyes y monjes pidiendo contribuciones.

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Myanmar (Birmania) es en realidad uno de los países más pobres del mundo. Hasta hace unos pocos años, las fronteras permanecieron cerrradas. Los turistas no podían visitar este país. Poco a poco, el país ha ido abriendo sus puertas al turismo, y consigo ha traído diferentes cambios para el país. En la actualidad Coca Cola está disponible en todas partes, así como cajeros automáticos. Servicio de móvil e Internet se utilizan ampliamente en los centros turísticos (pero su calidad es modesta). Como turista, uno se siente muy cómodo y bienvenido: La gente de la „Tierra de Oro“ son extremadamente amables, respetuosos y cortéses, pero la infraestructura debería ser mejorada.

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A pesar de que los flujos turísticos está constante en crecimiento, el país no ha sido aún dominado por el turismo de masas. Sin embargo, es probable que tome solamente algunos años, hasta que el país haya perdido su „inocencia“ y originalidad: hoteles de lujo, edificios de gran altura, centros comerciales, etc. estan ya siendo construídos!. Dado a que las fronteras han sido abiertas, un grupo internacional gigante de inversionistas están estableciendo sus grandes negocios en Myanmar (Birmania). Es una cuestión de tiempo antes de que las carretas llevadas por bueyes sean sustituidas por tractores y los coloridos mercados de los pueblos ceda el paso a los modernos centros comerciales. Por supuesto, el país necesita avanzar – las condiciones de higiene son catastrofales, las personas viven en parte todavía en la Edad Media. El campo de la educativo requiere muchos cambios. El problema es simplemente que los cambios que se están dando son muy rápidos y muchas personas son abrumados con tantos avances repentinos. Otro problema es la inestabilidad política: En muchas áreas prevalece la guerra civil – hay más de 130 etnias diferentes, algunas de las cuáles no están interesadas en una reunificación como país. Estas áreas consisten un 70% del país, las cuáles actualmente no pueden ser visitadas por los turistas porque es demasiado peligroso. (Inconcebible que en un país con una vasta zona costera, sólo tenga 5 playas accesibles para los turistas). Y como es de imaginarse estas zonas estan gobernadas por la pobreza y violencia.

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A simple vista no se ven los problemas: En todas partes la gente es muy paciente, tolerante y por lo general estan siempre sonriendo. El Budismo y ciertas tradiciones, son practicadas cuidadosamente en la vida vida cotidiana : La gente anciana y joven llevan (faldas de tela) o llamadas „Longis“. Las mujeres y los niños usan hasta hoy como cosmético en su rostro una pasta amarillenta ganada de una corteza de un árbol llamado Tanaka, este parece proporcionar protección contra los rayos solares.

Todo parece todavía muy original y genuino. Los monjes en las calles son tratados con mucho respeto, ellos nunca tienen que pedir donaciones: por el contrario, es el „donante“ quién se siente agradecido por el hecho de poder donar algo al monje.

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Cuán importante es el budismo, también se refleja en los numerosos monasterios, templos y pagodas, que pueden verse en todas partes. Si vives cerca de los monasterios, escucharás dia y noche las oraciones monótonas realizadas por altavoces. A nosotros nos hubiese gustado mucho cortar los cables de los altavoces y podir dormir tranquilos, pero los monjes y la gente del pueblo parecen estar acostumbrados al ruido. Crimen, prácticamente no existe (y en consecuencia siempre nos sentimos muy seguros) en Myanmar: Una vez más, esto es más probable debido a la religión.

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En nuestro viaje a través de Myanmar nos decidimos por un viaje de estilo clásico turista: en Rangún, la antigua capital, visitamos todas las hermosas estatuas de Buda, pagodas y templos. Lo mismo en Bagan: Las ruinas del templo antiguo de la ciudad es, sobre todo al amanecer y al atardecer realmente impresionante.

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El Lago Inle, con sus jardines flotantes y los pescadores “ los cuáles reman con una pierna“ también es muy lindo. Finalmente visitamos la ciudad de Mandalay (Mandalay, el nombre suena simplemente maravilloso!) pero lastimosamente no es nada especial – a menos que visites los distintos suburbios con sus hermosos puentes, templos y pagodas. Y, para ser más precisos uno de estos lugares fue Sagaing Hill, donde nos quedamos unas semanas.

Suburb of Mandalay

Suburb of Mandalay

Con Sabine y Katja, nuestras dos amigas alemanas de viaje, visitamos estos suburbios y por pura casualidad pasamos por un colegio monástico para monjas/monjes budistas, huérfanos y niños de familias pobres. En primer lugar, un sinúmero de niños y niñas sorientes vistiendo sus túnicas rosas y rojas se han ganado nuestro corazón. En segundo lugar, nos dimos cuenta muy rápidamente de que este proyecto iniciado por un monje budista es realmente útil e imprescindible: De lo contrario más de 2.000 niños y niñas no tendrían futuro, aquí obtienen techo, alimentación, y – lo más importante Educación gratuita! Para ser breves: Vero y yo decidimos volver a este lugar por las dos últimas semanas restantes de nuestras vacaciones en Myanmar para ayudar aquí en diferentes áreas, pero sobre todo como profesores de Inglés. Y esto nos llevó a la aventura más hermosa y pintoresca de nuestro viaje hasta ahora! (Más sobre esto en el artículo „Haz el bien y habla de ello …“)

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Myanmar: Traveling between Buddhas and pagodas

When we arrived in Myanmar, we thought at first that we flew on a time machine back to the past: A few days ago we enjoyed the so convenient comforts of modern South Korean cities, and suddenly we found ourselves between bamboo huts, bullock carts and begging monks.

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Myanmar is actually one of the poorest countries in the world. Until recent years, the borders were still closed. Tourists were not allowed to visit the country. Gradually, the country has now opened to tourism. In the meantime, Coca Cola is everywhere to buy, ATMs are now available in every town, and mobile and Internet are widely used (in modest quality) in the tourist centers. As a tourist, you feel very comfortable and welcome: The people in the „Golden Land“ treat foreigners extremely friendly, respectful and courteous.

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Only the infrastructure requires some improvements. Despite the ever-growing tourist flows, the country is not dominated by mass tourism yet. However, it will probably take only a few years until the country has lost its „innocence“ and originality: high-rise buildings, shopping malls, luxury hotels etc. are popping up like mushrooms! Since the borders were opened, dozens of foreign companies are making big business and invest high amounts of money in Myanmar. It’s a matter of time before the bullock carts are being replaced by tractors and the colorful village markets must give way to the modern shopping malls. Of course, the country needs progress – the hygienic conditions are catastrophic, some people still seem to live in the Middle Ages, and in terms of education, a huge catch up is needed. The problem is simple: the recent changes happened almost too fast and many people cannot deal with it and are overstrained with the progress. Another problem is the political unrest: In many areas there is a civil war – there are over 130 different tribes living in Myanmar, and it will take a long time (if ever possible) that they will unite into one country. These political unstable areas (estimated 70% of the country) may not be visited by tourists because it is still too dangerous due to the political tensions. (Unbelievable that in a country with almost 2000 km of coastline, only 5 beaches are accessible to foreigners …) In these areas, there is also – what a surprise – great poverty.

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Despite the problems in the country, everywhere is smiling, people are very patient, tolerant and seem to be very happy. This is surely a result of Buddhism and highly respected old traditions. Old and young wear mostly the „Longis“ (a long kind of skirts), and women and children put every day a special kind of „make up“ on their faces: this make up is an ocher paste from a special tree bark (Tanaka). It is used as an aesthetic as well as a skin- and sun protection. Everything in Myanmar is still very original and genuine. The Buddhist monks, encountered daily on the streets, are treated very respectfully. They never have to beg for donations: on the contrary, is the „donator“ who feels grateful if he can donate something to the monk.

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The importance of Buddhism is also reflected in the numerous monasteries, temples and pagodas, which can be seen throughout the country. If you live close to monasteries, you will be day and night exposed to continuous monotonous prays out of loudspeakers. While Vero and I would have liked to cut the speaker cables, this „noise“ seems not to disturb the Buddhists in any way. There is virtually no crime (and accordingly we always felt very safe) in Myanmar: Again, this is most likely due to the religion.

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On our trip through Myanmar, we initially selected the classic tourist route: in Yangon, the former capital, we visited all the beautiful Buddha statues, pagodas and temples. The same in Bagan: The ancient temple ruins in the town are very spectacular at sunrise and sunset, really a highlight that no one should miss.

Bagan

Bagan

Inle Lake with its floating gardens and the „one leg rowing“ fishermen is also very attractive. And the city of Mandalay (Mandalay, the name sounds just wonderful!) Is nothing special – unless you visit the various suburbs with their beautiful bridges, temples and pagodas.

Suburb of Mandalay

Suburb of Mandalay

And, to be more precisely, one of these suburbs is Sagaing Hill. Here we got „stuck“. With Sabine and Katja, our two German travel friends, we visited these suburbs and more or less by coincidence we visited a sort of monastic school for orphans and children from poor backgrounds. At first, the numerous little laughing novices and nuns have catched us immediately. But soon after we realized that this school, led by a Buddhist monk, is actually a place where lots of good and important work is being done: without that school, over 2,000 children would have an uncertain future. Here they get a roof over their heads, food, and – the most important – free education! To make it short: Vero and I have decided to return for the remaining two weeks of our holiday in Myanmar to this school and help here in different areas, especially as English teachers. And this led to the most beautiful adventure of the trip so far! (More on this in the article „Do good and talk about it …“)

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